Katrin Janis:
Restaurierungsethik
im Kontext von Wissenschaft und Praxis
2005. 232 S. Paperback.
Als Restaurator müssen Sie heute über ein an theoretischen Grundlagen und praktischen Fertigkeiten geschultes wissenschaftliches Instrumentarium verfügen. Daneben gewinnen aber immer stärker ethische Maximen an Bedeutung, die als Orientierung für Restaurierungsentscheidungen herangezogen werden. Diese Arbeit definiert den Platz der Restaurierungsethik innerhalb der Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft.Kunden, die diesen Artikel kauften, haben auch folgende Artikel bestellt:
Wann stirbt ein Kunstwerk?Angela Matyssek (Hrsg.): Wann stirbt ein Kunstwerk? Konservierungen des Originalen in der Gegenwartskunst 2010. 176 S. 45 Abb. Kt. Wann und wie "stirbt" ein Kunstwerk? Wann werden Objekte als noch zu erhalten angesehen? Jede Bewahrung ist mit Eingriffen in das Objekt verbunden, die aber paradoxerweise weder Material noch Ästhetik verändern dürfen. Mit welchen Abwägungen, Gewinnen und Verlusten werden Kunstwerke erhalten? 22,00 EUR ( zzgl. Versandkosten bei Auslandsversand) |
Geschichte der RekonstruktionWinfried Nerdinger (Hrsg.): Geschichte der Rekonstruktion – Konstruktion der Geschichte 2010. 512 S. 363 Farbabb., 396 s/w Abb. Gebunden. Anhand von circa 150 repräsentativen Fallbeispielen werden Gründe für die Rekonstruktion verlorener Bauten präsentiert. Modelle, Gemälde, Pläne, Fotos und Animationen liefern spannende wie lehrreiche Einblicke in ein kontroverses Thema. 69,00 EUR ( zzgl. Versandkosten bei Auslandsversand) |
Kopie, Replik und MassenwareKristina Hegner (Hrsg.): Kopie, Replik und Massenware Bildung und Propaganda in der bildenden Kunst 2012. Ca. 132 S. Ca. 170 Abb. Br. Das Anliegen von Vervielfältigungen und das Verhältnis zum Original werden anhand der Schweriner Sammlung und einiger bedeutender Leihgaben anschaulich. Die Ausstellung beginnt mit privaten Andachtsbildern des Mittelalters und endet mit der Nutzung des Mediums Fotografie für den Lichtdruck. 19,95 EUR ( zzgl. Versandkosten bei Auslandsversand) |
Toccare – Non ToccareErwin Emmerling (Hrsg.): Toccare – Non Toccare 2010. 246 S. Zahlr. teils farb. Abb. u. Fotos Kt. "Non Toccare" ist ein unter Restauratoren berühmtes Schlagwort aus der italienischen Praxis: Man soll das Denkmal, das Kunstwerk nicht anrühren (toccare), es in seinem ursprünglichen oder bereits reduzierten Zustand belassen statt es zu konservieren, zu restaurieren oder gar zu renovieren. Das bedeutet aber nicht, dass Eingriffe grundsätzlich zu vermeiden wären. Die internationale Tagung erneuerte die Diskussion zum Thema Toccare – Non Toccare. 24,80 EUR ( zzgl. Versandkosten bei Auslandsversand) |
HolzMonika Bürger / Alexandra Haas / Harald Kühner / Britta Winkelsen: Holz Ergänzung – Festigung – Kittung 2008. 304 S. 84 Farb- und 70 s/w Abb., zahlr. Tabellen. Kt. Diese vier Diplomarbeiten stellen den aktuellen Stand bei der Ergänzung, Festigung, Kittung und Verklebung in der Holzrestaurierung vor und regen zur Forschung an. 34,90 EUR ( zzgl. Versandkosten bei Auslandsversand) |
Kunststoff als Werkstoff: Celluloid und Polyurethan-WeichschaumJudith Bützer / Kathrin Keßler: Kunststoff als Werkstoff: Celluloid und Polyurethan-Weichschaum Material – Eigenschaften – Erhaltung 2001. 186 S. 74 s/w Abb., 8 S. Farbabb. Kt. Teil 1 befasst sich mit Celluloid, den Ursachen seiner Zersetzung und den Gegenmaßnahmen. Der Teil 2 behandelt die Konservierung und Restaurierung von Objekten aus Polyurethan-Weichschaumkunststoff. 5,00 EUR ( zzgl. Versandkosten bei Auslandsversand) |
Dieser Artikel wurde am Freitag, 10. Mai 2013 zuletzt bearbeitet.



