Fiesole-Altar im Domschatz zu Hildesheim

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Art.Nr.: L 770-6B
Fiesole-Altar im Domschatz zu Hildesheim

Michaela Burek:

Der Fiesole-Altar im Domschatz zu Hildesheim

Untersuchungen zur Technologie von Intarsien und Malerei des Quattrocento

1989. 108 S. Zahlr., teils farbige Abb.

Die Verwendung und die Qualität bestimmter Materialien, die Art und Aufwendigkeit ihrer Verarbeitung führen, mit Hilfe naturwissenschaftlicher Untersuchungsmethoden nachgewiesen, meist zur zeitlichen und lokalen Eingrenzung von Kunstwerken. Rückschlüsse auf die frühere Funktion, die ehemalige Umgebung, auf Besitzer, Auftraggeber oder Künstler lassen sich hieraus kaum ableiten. Fehlen schriftliche Quellen können selbst eindeutig erscheinende Hinweise stets nur Hypothese bleiben.
Formale und inhaltliche Veränderungen und eine nicht nachvollziehbare Provenienz, wie sie beim Fiesole-Altar vorliegen, behindern eine konkrete Zuordnung zusätzlich. Formengut und stilistische Merkmale dieses plötzlich im 19. Jahrhundert in Hildesheim auftauchenden Altärchens weisen es scheinbar als spätgotische oberitalienische Arbeit aus. Starke Beschädigungen, Flickwerk in den Reliefs und wie beschnitten erscheinende Kompositionen der Malereien bringen es in den Ruf eines Pasticcios des 19. Jahrhunderts.
Diese Untersuchung beschäftigt sich einerseits mit der Fragestellung der Authentizität, andererseits mit der Darstellung der Techniken und vielfältigen Materialien, die in dem Altar vereint sind. Basierend auf den Untersuchungsergebnissen werden im 2. Teil der Arbeit Vergleiche des Altares mit Werken der beiden fraglichen Künstler vorgestellt: Baldassare degli Embriachi und Fra Angelico da Fiesole.

Kundenrezensionen:

Autor:  Gast am 21.02.2018
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Autor:  Gast am 04.02.2018
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Dieser Artikel wurde am Montag, 06. November 2017 zuletzt bearbeitet.

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