Zinnober – zurück zu den Quellen

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Art.Nr.: L 4848-6C
Zinnober – zurück zu den Quellen

Laura Resenberg:

Zinnober – zurück zu den Quellen

mit einem Beitrag von Andreas Burmester, Ursula Haller und Christoph Krekel Zinnober im Spiegel von Apothekenpreislisten

2005. 116 S. 36 Abb. Br.

Die vorliegende Untersuchung stützt sich auf historische Quellen zu natürlichem und synthetischem Zinnober. Dabei wird der Weg des Zinnobers von der Entstehung im Erdinnern bis zur Verwendung durch den Künstler an der Staffelei verfolgt. Durch die Untersuchung und Auswertung zahlreicher Primärquellen stellt sich erstmals ein umfassendes Bild der Gewinnung und Herstellung des Künstlerpigments Zinnober in Europa von 1500 bis 1900 dar. Die Bildung von Bergzinnober, die Lokalisierung der Lagerstätten und die Herstellung von synthetischem Zinnober sind anhand von Literatur aus Bergbau, Mineralogie, Chemie und Manufakturwesen reproduziert.
Die Rezepte in kunsttechnologischen Quellen lassen lange eine Beeinflussung durch die Alchimie erkennen und geben nicht die idealen Verfahren für die praktische Herstellung wieder. Deshalb und weil Zinnober bereits vor dem 16. Jahrhundert in Fabriken hergestellt wurde, kann angenommen werden, dass der Bedarf an synthetischem Zinnober dadurch gedeckt war und Künstler ihn nicht mehr selbst herstellten. Der Handel und Transport von Zinnober erschließt sich durch die Auswertung von Handelsbüchern, Messekatalogen, Reiseliteratur und Karten. Der Endverkauf an den Künstler lässt sich durch historische Lexika, Materialkammern und Apothekentaxen rekonstruieren.
Schließlich wird die Verwendung des Zinnobers als Farbmittel anhand von kunsttechnologischen Quellen untersucht. Hier liefert die Auswertung umfassende Informationen aus verschiedenen Quellentypen, die in einem übergreifenden Bezug zueinander stehen und bislang in diesem Zusammenhang nicht dargestellt wurden.

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Dieser Artikel wurde am Montag, 06. November 2017 zuletzt bearbeitet.

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