Daten zum kulturellen Erbe

Um offene Daten und mehr Transparenz beim kulturellen Erbe ging es vom 21.–23. September im »OpenGLAM-Kulturhackathon 2017« an der FH St. Pölten. Ziel war, Datensätze von Kunst- und Kulturgütern aus Depots, Kellern und Vitrinen Menschen aus Wissenschaft, Kultur, Forschung und Technik zugänglich zu machen. Wissen, das teilweise im Verborgenen liegt, sollte offen gelegt werden. Anhand von Daten aus dem Bereich Kunst und Kultur galt es, Strategien für die Zukunft der Kunst- und Kulturlandschaft zu erarbeiten.

FH St. Pölten/Österreich (Foto: Martin Lifka Photography)

Themen waren unter anderem Robotik, informatorische Grundbildung und digitale Ausstellungsgestaltung für Museen. Konzepte für digitale Produkte wurden entwickelt, beispielsweise Spiele, Plattformideen, Visualisierungen der Daten, Darstellungen durch Augmented Reality, Apps und vieles mehr. Die Veranstaltung war für alle offen. Unterschiedliche Fachgebiete waren vertreten, Kunst- und Wissenschaftsvermittlung, Museums- und Musikpädagogik, Digitalisierung, Medientechnik, Medienwirtschaft, Kommunikation und Kulturmarketing.

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