Museen im 21. Jahrhundert

Die Zukunft der Ausstellungspraxis wird an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und dem Germanischen Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg erforscht. Mit rund 1,6 Millionen Euro von der VolkswagenStiftung und mehreren privatwirtschaftlichen Partnern soll in den kommenden vier Jahren der Wissenstransfer zwischen Forschungs­institutionen und Gesellschaft verbessert werden.

Ausstellungsraum im GNM: Waffenhalle im Tiergärtnertorturm,
Willibald Maurer, Bleistift, Feder in Schwarz, laviert auf Papier 27,4 x 37,7 cm, 1853
(Foto: Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg)

Das Promotionskolleg »Modellierung von Kulturgeschichte am Beispiel des Germanischen Nationalmuseums: Vermittlungskonzepte für das 21. Jahrhundert« bietet sieben Promovierenden die Möglichkeit, die Geschichte des Germanischen Nationalmuseums und die historische Entwicklung seiner Sammlungspräsentation bis 2022 näher zu untersuchen. Um die Verzahnung von Theorie und kuratorischer Ausstellungpraxis zu vertiefen, werden praxisorientierte Module angeboten: ein museologisches Trainee-Programm, Workshops zum Erwerb von IT- und Management-Kompetenzen sowie das Experimentieren mit neuen Vermittlungsformaten am Beispiel der Exponate des GNM. Die Kooperationspartner versprechen sich innovative Ideen zur Nutzung neuer, digitaler Techniken. Begleitende Vortrags­reihen und Exkursionen sorgen für Vernetzung in der Museumsarbeit auf internationalem Niveau.

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