Konferenz Erlebnisort Museum

Die Konferenz »smARTplaces | INNOVATION in Culture« am 2./3. März 2018 untersuchte Möglichkeiten aber auch Notwendigkeiten der digitalen Erneuerung in Kultureinrichtungen. Die Frage war, wer die Besucher sind und inwieweit digitale Technologien wie Game, Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) den Dialog befördern.

smARTplaces | INNOVATION in Culture (Foto: ZKM | Karlsruhe)

Welche Szenarien sich für die kommenden Jahre ankündigen, galt es zu reflektieren. Die Konferenz begleitete die Kulturinstitution in ihrer Entwicklung zum »Erlebnisort Museum«. Nicht nur Kunstschöpfungen integrieren die Digitalisierung, auch die Institutionen der Kultur beginnen allmählich neue Wege einzuschlagen, fördern innovative Prozesse. Die Konferenz untersuchte Möglichkeiten aber auch Notwendigkeiten digitaler Erneuerung und stellte das sogenannte Audience Development in den Fokus. Vor dem Hintergrund eines von der EU geförderten und auf Transparenz ausgelegten Projekts, stellten smARTplaces-Partner Ihre Projekte und Erfahrungen des letzten Jahres vor. »smARTplace experiences« lädt darüber hinaus weitere Institutionen ein, ihre Projekte, Anwendungen und Vorhaben zu präsentieren.

EU-Projekt »smARTplaces«

Das Konzept des »smARTplace« wird von acht Kultureinrichtungen aus ganz Europa sowie zwei Hochschulen entwickelt (Projektlaufzeit 2016–2020). Im Vordergrund steht die Entwicklung eines intelligenten Ortes, das die Erwartungen und Bedürfnisse des Besuchers in den Vordergrund stellt: die »User Experience« hat heute mehr Bedeutung als die »Marke« selbst, das »Besuchererlebnis« steht im Vordergrund. Das smARTplaces-Projekt wird kofinanziert durch das Programm »Kreatives Europa« der Europäischen Union.

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