Archäologen und Restauratoren

In einem deutsch-amerikanischen Kooperationsprojekt werden archäologische Überreste aus der antiken Stadt Morgantina auf Sizilien erforscht. Mehr als 2500 Bronze-Objekte von der späten Bronzezeit bis um Christi Geburt geben Aufschluss über vergangene Besiedelungen und weitreichende Fernkontakte.

Nachwuchs-Restauratoren des RGZM in der Werkstatt des Archäologischen Museums
in Aidone (Foto: RGZM)

Mehrere Wochen lang ergänzten drei Nachwuchsrestauratoren des dualen Bachelor-Studiengangs »Archäologische Restaurierung« die Arbeit der Archäologen vor Ort. Der Auslandsaufenthalt bildet einen wichtigen Bestandteil ihrer Ausbildung am Römisch-Germanische Zentralmuseum (RGZM), die gemeinsam mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erfolgt. Die restauratorische Expertise begleitet die amerikanischen Grabungen bereits seit Mitte der 1990er Jahre. Das (RGZM) richtet seine Forschung derzeit neu aus. Der Beitrag, den archäologische Forschung für die Bearbeitung und Bewältigung von Problemstellungen des gegenwärtigen Menschen leisten kann, wird zukünftig noch mehr im Fokus stehen. Die Kompetenzen des RGZM liegen u.a. im Zusammenspiel von Restaurierung, Archäometrie, experimenteller und antiquarischer Archäologie. Die Forschungen erfolgen in einem internationalen und interdisziplinären Netzwerk.

Aktuelles

Förderung

Studium

Institutionen

Tagungsberichte

Fachbeiträge

Firmen
und Produkte

Restauratoren-Infos als PDF-Dateien

Weitere Webseiten

Sonstiges