Immaterielles Kulturerbe

Dom- und Münsterbauhütten sind in die Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen. Denn sie zeigen modellhaft die Effizienz und Qualität traditioneller handwerklicher Arbeit und die Bedeutung des Bauhüttenwesens für das Verständnis und den Erhalt von komplexen Großbauten. Mit den zahlreichen Dokumentations- und Erhaltungsaktivitäten, der Jugend- und Vermittlungsarbeit, der Vernetzung mit der Politik, Industrie und anderen Bauhütten sind sie ein Modell für die Erhaltung und die nachhaltige Pflege von Kulturerbe.

Zentral für die Stabilität und den Erfolg des Bauhüttenwesens war und ist bis heute die qualifizierte Aus- und Weiterbildung. Zwar knüpfen die Hütten ganz bewusst an die Traditionen des mittelalterlichen Bauhüttenwesens an, doch stehen sie dennoch neuartigen Methoden und innovativen Arbeitstechniken offen gegenüber. Heute finden naturwissenschaftliche Erkenntnisse aus der Baustoffforschung und Prinzipien des Schutzes alter Bausubstanz Anwendung. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit Universitäten, Fachhochschulen und der staatlichen Denkmalpflege.

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