Heft: Welterbe als Prozess und Aufgabe

Anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres 2018, das mit dem 25-jährigen Welterbe­jubiläum Bambergs zusammenfällt, widmet sich die Universität Bamberg in der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins »uni.vers« der Komplexität des Welterbes auf regionaler und internationaler Ebene.

So wie 3D-Scans neue Zugänge zu barocken Deckenmalereien eröffnen,
so stellt das Forschungsmagazin »uni.vers« Welterbe in all seiner Komplexität dar.
(Foto: Max Rahrig/Universität Bamberg)

Zwölf Beiträge beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten: Zum Beispiel entlockt neueste 3D-Technik barocken Deckenmalereien Geheimnisse, und archäologische Funde verraten bisher Unbekanntes über die Bamberger Stadtmauern. Die französische Kolonialarchitektur in Grand Bassam gilt es zu erhalten als ehemaliges Handelszentrum der Elfenbeinküste und Erinnerungsort an europäische Zuwanderung unter tropischen Bedingungen. In Syrien zerstört der Krieg die antike Oasenstadt Palmyra: Was bleibt, ist ein immaterielles Erbe, anhand dessen sich das Konzept einer zukunftsfähigen, multikulturellen Gesellschaft nachzeichnen lässt. Als Beispiele dafür, wie Denkmalschutz und Stadtentwicklung gemeinsam neues Welterbe hervorbringen, dienen das italienische Bergamo und die Amalfiküste.

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