Programm: Erhaltung von Kulturdenkmälern von nationaler Bedeutung

Für die Erhaltung von Baudenkmälern, archäologischen Stätten und historischen Parks und Gärten sind von 1950-2004 499 Kulturdenkmäler mit 247 Millionen Euro erhalten und restauriert werden. Im Jahr 2005 stehen für das Programm weitere Fördermittel in Höhe von rund 12 Millionen Euro zur Verfügung. Damit können in diesem Jahr 93 national bedeutende Baudenkmäler in Ost und West vor dem weiteren Verfall bewahrt und restauriert werden. Hinzu kommt seit dem Jahr 2000 eine Sonderförderung in Höhe von bisher insgesamt rund 10,7 Millionen Euro für die Erhaltung des Weltkulturerbes Völklinger Hütte, die im Jahr 2005 mit rund 2,5 Millionen Euro fortgesetzt wird.

Beispiele für gegenwärtig geförderte Kulturdenkmäler

Die Dome in Bremen, Speyer, Worms, Naumburg, Schwerin, Merseburg, Königslutter, Hildesheim und Stendal, die Schlösser in Jüchen/Schloss Dyck, Wernigerode, Weimar (Residenzschloss und Schloss Tiefurt), Salem am Bodensee und in Ermlitz, die Klöster in Waldsassen, Zell am Main/Kloster Oberzell, Heiligengrabe sowie in Ostritz das Kloster Marienthal, die Festungen, Burgen oder Stadtmauern in Büdingen, Burg Stargard und Trechtingshausen/Burg Rheinstein, die Peterskirche in Leipzig, die Marienkirchen in Wismar und Salzwedel, die Predigerkirche in Erfurt, die Wiesenkirche in Soest und die St. Michaeliskirche in Hamburg, die historische Museumsbahn Wutachtal im Schwarzwald, die Linach-Talsperre in Vöhrenbach, die Schwebefähre in Osten, die Arbeitersiedlung Alte Schmelz in St. Ingbert, der Kaiserbahnhof in Potsdam sowie die Cranachhöfe und das Bugenhagenhaus in Wittenberg.

 

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