Kulturstiftung der Länder

Die 1988 gegründete Kulturstiftung der Länder mit Sitz in Berlin hat die Aufgabe, »national wertvolles Kulturgut« für Museen, Bibliotheken und Archive in Deutschland zu fördern und zu bewahren.

Seit 1999 steht die Berliner Museumsinsel mit ihrem Ensemble von fünf solitären Museumsbauten auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten. Das Siegel der UNESCO wird auf Antrag der einzelnen Länder – in Deutschland jedes einzelnen Bundeslandes – vergeben, das damit auch in die Verantwortung treten muss. Mit dem Bau des Alten Museums auf der Museumsinsel war ursächlich die Entstehung der ersten öffentlichen Museen in Preußen am Ende des 19. Jahrhunderts verbunden. 1830 war das von Karl Friedrich Schinkel entworfene und gebaute »Königliche Museum" am Lustgarten eröffnet worden für eine öffentliche ‚Gemäldegalerie'. Die Sammlungen des Großen Kurfürsten (1620-1688) und Friedrichs des Großen (1712-1786) bildeten den Grundstein und gingen in öffentlichen Besitz über. Der erste Galeriedirektor Gustav Friedrich Waagen ordnete die Berliner Sammlung erstmals in Europa nach systematisch-wissenschaftlichen Kriterien und erweiterte sie kontinuierlich.

 

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