EVA-Konferenz

Bereits zum 23. Mal fand die EVA-Konferenz in Berlin im Kunstgewerbemuseum am Kulturforum Potsdamer Platz statt. EVA (Electronic Visualisation and the Arts) ist eine interdisziplinär ausgerichtete Veranstaltungsreihe, die sich der Anwendung von visuellen Informationstechnologien im Kultursektor widmet und internationale Ableger hat.

Das Thema vom 9.–11. November 2016 war »Elektronische Medien & Kunst, Kultur und Historie« und bot auch eine Reihe von Workshops. Workshop III etwa führte in die Anforderungen und Schwierigkeiten ein, die sich in der Praxis mit dem 3D Scannings im Bereich des kulturellen Erbes verbinden. Variierende optische Materialeigenschaften, heterogene Oberflächenstrukturen, Ansprüche an Auflösung und Detail stellen Herausforderungen für die Scanmethoden dar. Dazu kommt die Abwägung der Kosten.

Der Workshop bot an praktischen Beispielen der Museumsarbeit die Adaption unterschiedlicher Methoden für verschiedene Materialgruppen und Objekte. Die Themen waren: »Von Angesicht zu Angesicht – quantitative Analyse von Scandaten zur Bestimmung attischer Kopfgefäße«, »Hochgenaue 3D-Digitalisierung von Objekten des Kulturellen Erbes«, »IPS – ein System für eine mobile Datenerfassung in Innenräumen«, »Ein vollautomatisiertes Aufnahmesystem für Fotografie und 3D Scans: Nutzen und Grenzen«, »Akademieprojekt eines Corpus der Barocken Deckenmalereien«.

www.eva-berlin.de

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