Firmen und Produkte

Auf dieser Seite stellen sich Firmen mit ihren Produkten oder Dienst­leistungen vor. Dabei handelt es sich um Marken, eingetragene Marken bzw. Warenzeichen der jeweiligen Eignerfirmen. Die Anton Siegl Fachbuchhandlung GmbH übernimmt keine Haftung oder Gewähr für diese Produkte und Informationen.

Neue Produkte aus der Noris Blattgoldfabrik in Schwabach

Instacoll base matt gelb und klar eignet sich als Klebemittel für eine klassische matte Vergoldung.

Die Vorteile sind:

Instacoll HA grau eignet sich als Klebemittel für Silber, Palladium und Blattaluminium. Es hat eine spezielle Zusammensetzung und stärkere Klebekraft. Beim Aktivieren ist Aktivator HA zu empfehlen.

Die Vorteile sind:

Noris-Blattgold GmbH
Rennmühle 3
91126 Schwabach
 
Tel. 09122 9 89 30
Fax 09122 9 89 30
E-Mail: info@noris-blattgold.de

www.noris-blattgold.de

Mehr Bildqualität

Laserscanner und RODEON Panoramaköpfe der Firma Dr. Clauß Bild- und Datentechnik GmbH versprechen eine höhere Bildauflösung für die Aufnahme von Kunstwerken oder Denkmälern. Gerade die fotografische Darstellung der Umgebung ist bisher mangelhaft:

Das kann sich in nur 3 Schritten ändern:

1. Laserscan durchführen, Laserscanner vom Stativ nehmen

2. Panoramakopf aufsetzen, 360° Panoramaaufnahme erstellen

3. Einfärben der Punktwolke am PC mit hochauflösenden Texturen
   (auch HDR!)

Die RODEON Panoramaköpfe ermöglichen eine hocheffiziente und zeitsparende Qualitäts­verbesserung der Scans. Sie arbeiten vollautomatisch, präzise und zuverlässig. Und sie sind kompatibel zu allen handelsüblichen Kameras. Außerdem können sie an viele Laserscanner-Modelle angepasst werden.

Dr. Clauß Bild- und Datentechnik GmbH
Turnhallenweg 5a
D-08297 Zwönitz

Ansprechpartner:
Susanne Clauß
Produktmanagerin
Telefon / Fax: 037754 – 50 777 / 037754 – 50 728
E-Mail susanne.clauss@dr-clauss.de
Web: www.laserphotogrammetry.com

Neues bei leinölpro

Die leinölpro GmbH, die Marke mit dem roten Tropfen, bietet einige Novitäten:

Dazu noch einige Personalia: Der bisherige Mitgesellschafter Johannes Mosler scheidet rückwirkend zum Jahresende 2009 aus der leinölpro GmbH aus. Geschäftsführender Gesellschafter ist nach wie vor Peter Meyer, gleichberechtigter Gesellschafter und Betriebsleiter bleibt Markus Brühl. Die Mischabteilung untersteht weiterhin Elisabeth Weisenborn.

Die leinölpro GmbH in Hadamar bei Limburg an der Lahn ist Pionier und Spezialist für schadstofffreie Holzkonservierung mit kalt gepresstem Leinöl und dauerhaft pflegbare Leinölfarbanstriche ohne Lösemittel.

Kontakt:
leinölpro GmbH
Brückenberg 8d
65589 Hadamar-Niederzeuzheim
Tel: 064 33 / 94 37 73
info@leinoelpro.de
www.leinoelpro.de

Reskolux

Ein handliches neues Analyse- und Prüfgerät stellt die Firma Reskolux her (UV 365). Damit lassen sich problemlos und ganz schnell Oberflächenfluoreszenz-Untersuchungen vor Ort durchführen. Das kompakte, leistungsstarke UV-Gerät im Taschenformat hat die hohe Lichtausbeute von 120mW und ist auch bei Tageslicht einsetzbar. Es kann mit einer Hand bedient werden und wiegt nur 260 g.

Das Gerät im Einsatz auf einer Gemäldeoberfläche
(Foto: Exponatec)

Vertrieben wird das Gerät zum Preis von 595,00 Euro durch die Firma:
Deffner & Johann GmbH
Fachgroßhandel für Restaurierungsbedarf
Mühläcker Straße 13
D-97520 Röthlein
Tel.: 097 23 / 93 50-0
info@deffner-johann.de

Monitorfallen

Monitorfallen sind Insektenfallen mit Klebefläche, an denen die Insekten hängen bleiben. Sie dienen dem Aufspüren von Schadinsekten wie Schaben, Käfer- und Mottenarten. Um die Fangquote zu erhöhen, können Lockstoffe (Pheromone oder Köder) eingesetzt werden, die nur eine bestimmte Species anlocken. Derzeit sind noch nicht für alle Arten von Schädlingen Pheromone erhältlich. Auch wenn diese teuer sind, lohnt der Aufwand für ein präziseres Monitoring bzw. Frühwarnsystem in gefährdeten Räumen.

Typen von Monitorfallen (Fotos: Firma Long life for art)

 

Vertrieb durch die Firma:
Long life for art
Christoph Waller
Hauptstraße 47
79356 Eichstetten
Tel.: 07663 / 60899-0
E-Mail: info@llfa.de

Vitrinendichtungen

Kompressionsdichtungen aus Silikon eignen sich zum Abdichten vorhandener Vitrinen. Sie sind ganz einfach mit einem doppelseitigen Klebeband (MF-T8) anzubringen. Das permanent elastische Silikon ist alterungsbeständig und garantiert eine dauerhafte Dichtung. Zudem ist es emissionsfrei, getestet und zertifiziert gemäß dem British Museum Standard. Zur Verfügung steht die Kompressionsdichtung MF-S1 für Fugen bis zu 10 mm. Die Bürstendichtung MF-S2 bietet eine optimale Dichtung bei geschlossener Scheibenposition. Zum Überkleben von Fugenspalten bei Museumsvitrinen leistet das archivtaugliche Selbstklebeband 3M Typ 850 gute Dienste. Das Weichaluminium-Klebeband 3M Typ 425 wurde vom British Museum getestet (Oddy-Test) und ist zugelassen für Dauerausstellungen.

Vitrinenkompressionsdichtungen Typ MF-S1 und MF-S2

Vertrieb durch die Firma:
Long life for art
Christoph Waller
Hauptstraße 47
79356 Eichstetten
Tel.: 07663 / 60899-0
E-Mail: info@llfa.de

Schädlingsbekämpfung mittels Naturgasballon

Rentokil bietet ein innovatives, mobiles Verfahren an zur schonenden Bekämpfung von Schädlingen innerhalb einer geschlossenen Naturgasatmosphäre. Nach der Bestimmung der Schädlingsart und des Befalls werden die Objekte in einen luftdicht verschlossenen Spezialfolienballon eingebracht. Die Größe ist frei bestimmbar, je nach Dimension des Objekts. Der Sauerstoffgehalt wird durch eine Erhöhung des Stickstoffgehalts auf über 99% reduziert. Etwa 4-6 Wochen verbleibt der Gegenstand in dem Naturgasballon, solange bis gesichert ist, dass sich keine Schädlinge mehr entwickeln können.

Veränderung der Luftzusammensetzung im Gasballon
(Foto: Rentokil)

Bundesweite kostenlose Beratung:
Rentokil Initial GmbH
Tel.: 0800 / 1718000 (0 ct./ min.)
Web: www.rentokil.de
E-Mail: info-pc@rentikil.de

Retuschierfarben und Travertin-Sand  

Kremer bietet die 27 wichtigsten historischen Pigmente als fertige Retuschierfarben in einem Kasten an. Sie werden in Paraloid B72 in Toluol (ca. 10%) angerieben und lassen sich leicht untereinander mischen. Die Farben trocknen rasch ohne Farbveränderung auf. Neu bei Kremer erhältlich ist Travertin-Sand in verschiedenen Körnungen. Der Sand ist besonders zum Gießen von Werkstücken geeignet oder als Zuschlag für Putzmörtel bzw. Fußböden.

Retuschierkasten Typ 14901 (Foto: Firma Kremer Pigmente)

Vertrieb:
Kremer Pigmente, Aichstetten
Web: www.kremer-pigmente.de
E-Mail: info@kremer-pigmente.de

Kremer Pigmente: Aquarellfarben

Dr. Georg Kremer hat sich in den vergangenen fünf Jahren intensiv mit der Herstellung von Aquarellfarben auseinandergesetzt. 2009 konnte ein fünfter Aquarellkasten ins Sortiment aufgenommen werden: „KREMER Aquarellkasten Landschaftsmalerei (881004)”. Wie bisher sind erhältlich die Basisausstattung „KREMER Aquarellkasten I” (881000), „KREMER Aquarell­kasten Perl­glanz­pigmente” (881005), „KREMER Aquarellkasten für die Goldretusche” (881007) und „KREMER Aquarellkasten Klein” (881008). Für Restauratoren bieten sich Aquarellfarben für die reversible Retuschetechnik an. Dazu sind die Näpfchen auch einzeln erhältlich bzw. können zu einem individuellen Aquarellkasten zusammengestellt werden.

Bereits in Altägypten fand die Technik der Aquarellmalerei Anwendung auf verschiedensten Bildträgern, sogar in der Wandmalerei. In der Renaissance, etwa bei Albrecht Dürer, erlebte die Aquarellmalerei ihre erste Blütezeit. Neben Wasser und den in Gummi Arabicum mit Honig gebundenen Pigmenten bedurfte es lediglich eines Bogens Papiers oder des Skizzenbuchs, um die Malerei auszuführen. Bis heute ist das Aquarell neben der Zeichnung das geeignete Medium, um flüchtige Augenblicke künstlerisch festzuhalten.

In Kremers Farbmühle in Aichstetten werden in traditioneller Handarbeit nun also neben historischen Pigmenten auch traditionelle Aquarellfarben hergestellt. Die Pigmente stammen aus der eigenen Herstellung. Auch lichtechte moderne organische und anorganische Pigmente werden verwendet. Höchste Qualität bei der handwerklichen Herstellung und Verarbeitung der reinen Materialien führen zu eine außergewöhnliche Leuchtkraft der Farben. Die Näpfchen werden von Hand mit der angeriebenen Aquarellfarbpaste gefüllt und dann schonend getrocknet. Auf füllende Verschnittmittel und moderne synthetische Bindemittel wird verzichtet.

Bestellnummern:

Junge Firma mit langer Erfahrung

„Es muss nicht immer echtes Gold sein” lautet die Devise einer neuen Firma. Sie baut allerdings auf eine alte Produktionskette auf: Vierzig Jahre Berufserfahrung haben Hannelore und Heinrich Riedl auf dem Vergoldersektor mit echten Pudergolden und Pudersilber auf allen Materialien im Innen- und Außenbereich. Viele Wünsche einer echten Vergoldung können allerdings aus Kostengründen oft nicht umgesetzt werden, vor allem im handwerklichen Bereich. Die handelsüblichen unechten Goldpräparate sind häufig in Farbe und Qualität keine Alternative.

Auf der Basis hochwertiger Pigmente und fachlicher Kenntnisse ist es jetzt möglich, durch Mischungen fast jeden Goldton nachzustellen, auch nach vorgegebenem Farbmuster. Dabei ist eine umfänglich Beratung über die richtige und sinnvolle Anwendung und Verarbeitungsweise inbegriffen.

Perlglanzpigmente für den Innen- und Außenbereich oxidieren nicht und sind farbstabil, die Metallpigmente haben für den Außenbereich Anlaufschutz. Die farbigen Perlglanz-, Interferenz- und Glaspigmente eröffnen eine neue Ideenwelt. Sie sind unaufdringlich im Glanz, edel im Aussehen und äußerst preisgünstig. Es gibt kostenlose Muster und Probeaufstriche, Bildmaterial und natürlich auch die verschieden Untergründe und Lacke in hochwertiger Qualität.

Die Pigmentbeschichtungen sind in allen Bereichen im Vormarsch und haben auch besonders in der Moderne eine große Zukunft. Im Innen- und Außenbereich eröffnen sie neue Möglichkeiten, da sie mit anderen Farben problemlos kombinierbar sind. Durch richtiges Dosieren können herrliche Effekte erzielt werden. So lassen sich auch ganz besondere Kundenwünsche erfüllen, etwa für Architekten und Innenarchitekten.

Heinrich Riedl
Künstlerfarben und Pigmente
Tuchergartenstr. 12
90409 Nürnberg
Tel. + Fax 0911/534152

Restaurierungssprofi GLÜHFIX

Entwickelt wurde das Verfahren für die Orgelrestaurierung, wo rostige Nägel und Schrauben entfernt werden mussten. Auch in anderen Bereichen der Holz­restaurierung könnte es Anwendung finden zur schonenden Beseitigung korrodierter Metallteile, die bereits fest verbunden sind mit dem umgebenden Holz.

GLÜHFIX basiert auf der Nutzung der elektrischen Widerstands­erwärmung des zu entfernenden Metall­stückes. Ein Transformator mit Arbeits­elektroden im Sekundär­kreis wird am zu entfernenden Metall­stück angesetzt. Die Kontakt­flächen sollten möglichst beidseitig korrosionsfrei sein, ermöglicht durch die beiliegende Kontakt­feile. Die beiden Arbeits­elektroden werden dann so angelegt, dass Strom fließt. Glüht das Metall­stück, so dehnt es sich aus, beim Abkühlen zieht es sich so zusammen, dass es sich leicht entfernen lässt. Sollte das Metall­teil nur von einer Seite zugängig sein, so können beide Arbeits­elektroden an eine Kontakt­fläche angelegt werden, ohne sich berühren. Gegebenenfalls muss dieses Metall­teil dann mehrfach zum Glühen gebracht werden, bevor es heraus­gezogen werden kann.

Das GLÜHFIX-Verfahren

Je größer die Kontakt­fläche der Elektroden auf dem Metallteil ist, desto größer ist die Energie­übertragung. Der Erhitzungs­prozess kann durch Unter­brechung (Wegnahme einer Kontakt­elektrode) gesteuert werden. Bei Abnutzungs­erscheinungen können die Elektroden­spitzen durch Schleifen oder Feilen wiederhergestellt werden.

Im Sekundärkreis des Transformators (Sicherheits­trenn­transformator) treten bei hohen Strom­stärken nur geringe Spannungen auf. Das Berühren der Arbeits­elektroden ist also ungefährlich. Sicherheits­halber sind Arbeits­schutzmaßnahmen, wie das Ablegen von Schmuck und Armband­uhren und das Tragen beiliegender Arbeits­handschuhe, einzuhalten. Die Arbeits­elektroden werden heiß und sind nach Beendigung der Arbeit auf der beiliegenden Halterung abzulegen. Das Herausziehen erfolgt mit üblichen Werkzeugen. Das Gerät kostet in seiner Grundausstattung netto 570 Euro.

MicroConservation-Netzwerk

Ein Netzwerk (www.romoe.net/partner/microconservation) verbindet Mikrobiologen, Baubiologen, Sanierungsfirmen und Restauratoren. Es geht einerseits um ein vernetztes Kundenangebot, andererseits aber auch um die interne Fortbildung im Zusammenspiel von Microbiology & Conservation. Ziel ist ein möglichst hohes interdisziplinäres Informationspotential, das zu einer problem– und kostenorientierten Lösung und Umsetzung am Objekt führt. Hinter dem Netzwerk steht eine bundesweit zunehmende Anzahl von Diplomrestauratoren mit geeigneten Kontakten und Fachkenntnissen. Ins Aufgabengebiet fallen die Restaurierung und Konservierung von Kunstobjekten, wie Globen, Büchern und Papier, aber auch anderer Materialgruppen wie Holz, Metallrestaurierung und archäologisches Kunst– und Kulturgut ein weiterer.

Kundenbetreuung

Das Netzwerk bietet objektspezifische einfache Beprobungen an, mikrobiologische Analysen und Beratung in Kombination mit restauratorischer Fachkenntnis. Dem Kunden wird im Rahmen eines Beratervertrages ein Ansprechpartner für ein definiertes Stundenkontingent zur Seite gestellt, das sich an dem tatsächlichen Bedarf orientiert und ggf. neu justiert werden kann. Die Auftraggeber und Netzwerkpartner erhalten bessere Konditionen für mikrobiologische Analysen und deren Auswertung, als bei einer Einzelbeauftragung. Fortbildung Ein Anliegen von MicroConservation ist die kontinuierliche Vermittlung mikrobiologischer Kenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten an Restauratoren, Museumsangestellte, Archivare und anderen Personengruppen im Umgang mit Kunst und Kulturgut. Durch Fortbildung in Seminaren erweitern Teilnehmer und deren Institutionen ihr Leistungsspektrum aktiv.

Neue Software

Erfahrungen beim Erstellen von Restaurierungsdokumentationen waren die Basis für die Entwicklung von „dored”. Der modulare Aufbau der Software bietet alle Möglichkeiten für eine zeitgemäße und anwenderorientierte Erfassung und Verwaltung von Denkmal- und Restaurierungsdaten. Die zu Grunde liegende Datenbankumgebung gewährleistet, die gesuchten Informationen in praktisch unbeschränkten Datenmengen schnell aufzufinden. Das Projektmodul ist vor allem für freiberufliche Restauratoren von Interesse. Zu allen Phasen eines Projektes – von der ersten Objektbesichtigung bis zur Ausgabe der Befundprotokolle und der Dokumentation – werden die Informationen zusammengeführt und stehen jederzeit zur Auswertung zur Verfügung. Dabei werden auch die besonderen Anforderungen im mobilen Einsatz berücksichtigt (Laptop, Tablett-PC). „dored” ist sowohl unter Windows (2000 /XP) als auch MacOS (ab Version 10.4) einsetzbar. Die Einzelplatzlizenz kann ab Juni 2007 zum Einführungspreis von 950,00 € zzgl. MwSt. erworben werden. Eine Demoversion (30 Tage, max. 50 Datensätze bei voller Funktionalität) wird auf Anfrage kostenlos zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen

duplex Druck- & Werbeservice Dresden GmbH
Tel.:0351/ 3190818
Web: www.dored.info

oder:

Uwe Rähmer,
Restaurator VDR,
Tel. 035952/ 429224.

Das Projekt wurde mit Fördermitteln der EU und des Freistaates Sachsen realisiert.

Natürliche Kalkmörtel für Baudenkmäler

Die Firma Otterbein stellt natürliche Kalkmörtel her, so wie sie schon zu Zeiten der Römer verwendet wurden. Die nach der europäischen Baukalknorm EN 459-1 produzierten natürlich hydraulischen Kalke CALCIDUR® und HYDRADUR® sind frei von Zusatzstoffen und anderen Bindemitteln. Sie können die mechanischen Lasten und physikalisch-chemischen Beanspruchungen des Mauerwerks dauerhaft ausgleichen und beugen Rissbildungen vor. Die Elastizität des Kalkmörtels und der spannungsfreie Erhärtungsverlauf sichern die Beständigkeit restaurierter Bauten und sorgen für zukünftige Schadensfreiheit.

Stiftsruine Bad Hersfeld (Foto: © Fa. Otterbein)

CALCIDUR®/HYDRADUR® werden aus einem natürlichen Kalksteinmergel gewonnen. Sie eignen sich daher für Restaurierungen, die Materialien nach historischem Vorbild einsetzen. Die hohe Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse sichert die Dauerhaftigkeit der daraus hergestellten Mörtel. Der hohe Luftkalkanteil führt zu einer Geschmeidigkeit, einem guten Wasserrückhaltevermögen und zu einer leichten Verarbeitung der Mörtel. Der spannungsarme Erhärtungsverlauf und eine natürliche konstante Nacherhärtung minimieren die Gefahr der Bildung von Spannungsrissen bzw. Mikrorissen.

Zement- und Kalkwerke Otterbein
Hauptstraße 50
36137 Großenlüder-Müs

Tel. 06648/68-0
Web: www.zkw-otterbein.de
E-Mail: info@zkw-otterbein.de

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