Restaurierung und Baudenkmalpflege

Bamberg: Restaurierungswissenschaft in der Baudenkmalpflege

An der Otto-Friedrich-Universität Bamberg kann man den Studiengang »Restaurierungswissenschaft in der Baudenkmalpflege« belegen. Voraussetzung ist eine Eignungsprüfung. Das Studium beginnt im Wintersemester, dauert 9 Semester und schließt mit dem Magister Artium (MA) ab.

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Bochum: Weiterbildungsstudiengang Kunstkritik und Kuratorisches Wissen

Der an den Master anschließende Aufbaustudiengang wird zum Wintersemester 2009/10 am Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität eingerichtet. Er vermittelt zwölf Studierenden in zwei Semestern gleichermaßen anwendungsbezogen und wissenschaftlich fundiert Kernkompetenzen für die berufliche Praxis. Es bereitet auf eine Tätigkeit im Museum vor, in den Medien wie auch auf den freien Markt. Das weiter bildende Studium »Kunstkritik & Kuratorisches Wissen« richtet sich an Interessenten mit abgeschlossenem Hochschulstudium, deren Arbeitsschwerpunkt auf moderner und zeitgenössischer Kunst liegt und die eine Tätigkeit im Bereich Kunstkritik oder Ausstellungswesen anstreben. Zulassungsvoraussetzung ist ein Magister / MA in Kunstgeschichte oder ein kunstgeschichtsnaher Abschluss.

Berlin: Berufsbegleitend zum Master of Arts (M.A.)

Der postgraduale Masterfernstudiengang im Fach Konservierung und Restaurierung kann an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin absolviert werden. Er richtet sich an im Berufsleben stehende Restauratoren, die einen weiteren berufsqualifizierenden akademischen Abschlusses anstreben. Ein Promotionsstudium als dritter akademischer Qualifikationsstufe kann angeschlossen werden. Aufbauend auf die während des Erststudiums und in der Berufspraxis erworbenen kultur- und naturwissenschaftlichen sowie anwendungspraktischen Grundlagen, fördert die Masterausbildung das eigenständige wissenschaftliche Denken und Handeln der Studenten, die später in leitender Funktion in Museen, Archiven und Galerien, in Behörden oder der Privatwirtschaft Verantwortung übernehmen oder als Selbständige tätig werden. Im Masterstudiengang werden Vertiefungen und Spezialisierungen ausgebaut und weiterentwickelt, sowohl innerhalb der von der FHTW vertretenen Fachgebiete als auch in anderen Bereichen aller Kultur- und Naturwissenschaften.

Der Masterstudiengang kann berufsbegleitend studiert werden. Selbststudium und Präsenzveranstaltungen werden so geplant, dass das Studium in sechs Semestern neben der Berufstätigkeit durchgeführt werden kann. Die Vergabe von Studienplätzen im postgradualen Masterfernstudiengang Konservierung und Restaurierung erfolgt nach Auswahlkriterien. Über die Zulassung von Bewerbern zum postgradualen Masterfernstudiengang Konservierung und Restaurierung befindet eine Auswahlkommission. Die Eignungsprüfung findet jährlich statt, in der Regel im November.

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Cottbus: World Heritage Studies

Der Masterstudiengang »World Heritage Studies« qualifiziert Studierende, die sich professionell dem Kultur- und Naturerbe widmen wollen. Der englischsprachige Studiengang ist an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU Cottbus) eingerichtet. Das Spektrum von Lehre, Studium und Forschung reicht von der Umweltgeschichte über Stadtentwicklung bis hin zur Museologie, von der Auseinandersetzung mit Eurozentrismus und Interkulturalität bis hin zum Projektmanagement. Das Studium gründet auf der UNESCO-Konvention zum Schutz und zum Erhalt des Weltkultur- und Weltnaturerbes und dient ihrer Verwirklichung. Seit dem Wintersemester 1999/2000 führt die BTU den internationalen und bundesweit einzigartigen Masterstudiengang World Heritage Studies durch, der als innovativer Studiengang mit Modellcharakter vom DAAD gefördert und im Januar 2003 akkreditiert wurde. Der Studiengang hat 93 Studierende aus 29 Ländern.

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Cottbus: Kultur und Technik

Die BTU Cottbus erweitert mit dem Studiengang Kultur und Technik im Wintersemester 2005/2006 ihr Studienangebot. Der Bachelorstudiengang bietet eine kulturwissenschaftliche Ausbildung mit dem besonderen Blick auf die Wechselwirkung von Technik und Naturwissenschaften mit anderen Kulturbereichen wie etwa Sprache, Wirtschaft, Politik oder Kunst.

Der anspruchsvolle Ausbildungsplan beinhaltet eine umfassende Einführung in die Kulturwissenschaften und ihre Methoden, die Beschäftigung mit der Entwicklungs- und Problemgeschichte von Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft, Kenntnisse der Volks- und Betriebswirtschaftslehre sowie die Ausbildung in natur- und technikwissenschaftlichen Fächern. Durch diese Kombination sollen Studierende die komplexen Wirkungen von Naturwissenschaften und Technik auf die Kultur analysieren und verstehen lernen; sie erwerben jedoch auch Kompetenzen in den jeweiligen Fachgebieten selbst.

Gute schulische Vorkenntnisse in Mathematik und Naturwissenschaften sollten mitgebracht werden. Die Ausbildung eröffnet berufliche Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen, wie z.B. Unternehmensberatung, PR und Öffentlichkeitsarbeit, innerbetriebliche Kulturarbeit oder auch einen Einstieg in eine wissenschaftliche oder publizistische Laufbahn. Der dreijährige Studiengang schließt mit dem Bachelor of Arts ab. 2006 wird der Studiengang durch einen entsprechenden Master-Studiengang ergänzt. Den Absolventen ermöglicht er auch den Einstieg in andere Master-Studiengänge der BTU Cottbus, wie beispielsweise World Heritage Studies (englischsprachig).

Dresden: Denkmalpflege und Bestandsentwicklung

Das berufsbegleitende Ergänzungsstudium »Denkmalpflege und Bestandsentwicklung« findet an der Technischen Universität Dresden statt. In sieben Wochenblöcken können sich Architekten und Planer weiterbilden. Es handelt sich um ein Stipendienprogramm der DenkmalAkademie e.V., das heißt Wirtschaftsunternehmen, Verbände, Stiftungen und Privatpersonen übernehmen die Kursgebühren der Stipendiaten.

Bewerbungsunterlagen

Frankfurt/Görlitz/Romrod: Restaurator im Handwerk

Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bildungszentren Denkmalpflege (ARGE) ermöglicht die DenkmalAkademie Zimmerern, Tischlern, Maurern, Malern, Stuckateuren und Steinmetzen eine Weiterbildung. Die bundesweit anerkannte Weiterqualifizierung erfolgt in Vollzeitkursen wie auch in berufsbegleitenden Modulen an verschiedenen Orten Deutschlands. In der Ausbildung wird den Handwerkern der Bezug zur handwerklichen Praxis und das theoretische Wissen der Denkmalpflege vermittelt. Historische Handwerkstechniken werden ebenso gelehrt wie moderne Diagnoseverfahren, Materialforschung und der Einsatz der Computertechnik am Werkplatz. Für Begabte besteht die Möglichkeit eines Stipendiums.

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Hildesheim: Materialwissenschaften in Bau und Restaurierung

Der Masterstudiengang wendet sich an Absolventen der Bachelor- und der Diplomstudiengänge Architektur, Bauingenieurwesen und Restaurierung. Erworben wird der Master of Science (Materialwissenschaften in Bau und Restaurierung).

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Mannheim: Restaurierungskolloquium

Fortbildung und fachlicher Austausch steht im Zentrum der im Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim sattfindenden Restaurierungskolloquien. Die Veranstaltungsreihe Wendet sich an Restauratoren, Museumswissenschaftler wie auch interessierte Laien. Jeweils zu aktuellen Themen werden Referenten aller Fachbereiche eingeladen. Am 17. Juni 2009 fand das 200. Restaurierungs­kolloquium (seit 1988) statt. Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Friederike Waentig von der FH Köln.

Das aktuelle Programm der ca. monatlichen Termine findet sich unter www.landesmuseum-mannheim.de/tp106030304.htm. Wer es geschickt bekommen möchte: Aktuelle E-Mail-Adresse: wolfhardt.schmidt@lta-mannheim.de

Potsdam: Baurestaurierung

Die Fachhochschule Potsdam bietet einen Masterstudiengang Baurestaurierung, der mit dem »Master of Science by Research« im Bauwesen abschließt. Es umfasst die Studien­gänge Bauingenieur­wesen, Architektur und Städtebau sowie Baurestaurierung. Das Curriculum sieht kontinuierlich fortgeführte Forschungs­arbeit über vier Semester vor. Dabei betreut ein forschender Hochschul­lehrer den Studierenden individuell, auch ist eine direkte Betreuung durch Kooperations­partner aus der Wirtschaft möglich. Es öffnet sich ein breites interdisziplinäres Spektrum an Themen. Im Fach Baurestaurierung sind unter anderem genannt: Schadensprozesse an historischen Oberflächen (Prof. Dr. St. Laue) und Erhaltung von Siedlungsbauten der 1920er und 1930er Jahre (Prof. Dipl.-Rest. W. Koch, Prof. Dipl.-Phys. K. Landwehrs).

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Stuttgart: Masterstudiengang Konservierung Neuer Medien und Digitaler Information (Preservation Management)

(Konservierung neuer Medien und digitaler Information)

Die Akademie Stuttgart bietet ein Aufbaustudium bzw. einen Masterstudiengang für die Konservierung neuer Medien und digitaler Information an. 2004 erteilte das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg die Genehmigung für die Einrichtung eines viersemestrigen Aufbaustudiums (M.A.).

Wismar: Pflege des Bauerbes

Einen Masterstudiengang »Pflege des Bauerbes« kann man an der Hochschule Wismar belegen. Die wissenschaftliche kulturgeschichtliche und technische Analyse ist ein Teil des Postgraduiertenstudiums. Wichtiger noch als die Theorie ist der praktische Umgang mit der historischen Bausubstanz. Das viersemesterige Studium endet mit dem Master of Engineering.

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Wismar: Pflege des Bauerbes

Einen Masterstudiengang »Pflege des Bauerbes« kann man an der Hochschule Wismar belegen. Die wissenschaftliche kulturgeschichtliche und technische Analyse ist ein Teil des Postgraduiertenstudiums. Wichtiger noch als die Theorie ist der praktische Umgang mit der historischen Bausubstanz. Das viersemesterige Studium endet mit dem Master of Engineering.

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