Forschungsprojekt Inschriften

Adelige Kirchenpatrone bringen die Ideen der Reformation (hier: Gesetz und Evangelium) in die Dorfkirchen, hier Rheden/Lkr. Hildesheim, Epitaph für Heinrich von Reden und Anna von Oberg, 1572 (Foto: AdW Göttingen, Kommission Deutsche Inschriften/Wulf)

Die deutschen Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit werden erforscht. Es ist das größte inter­akademische Projekt, das im »Akademienprogramm« bearbeitet wird. Inschriften sind eine wichtige Quelle für das Erschließen von Gemälden, Altären, Buchmalerei, Grabsteinen aus dieser Zeit. Das »Akademienprogramm« dient der Erschließung, Sicherung und Vergegenwärtigung unseres kulturellen Erbes.

Es ist derzeit das größte geisteswissenschaftliche Forschungsprogramm der Bundesrepublik Deutschland. Es wird von der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften koordiniert und fördert Langzeit­forschungen in der geisteswissenschaftlichen, aber auch in der sozialwissenschaftlichen Grundlagenforschung. Träger des Programms und zuständig für die Bearbeitung der Vorhaben sind die acht in der Akademienunion zusammengeschlossenen Akademien und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Innerhalb des von der Akademienunion koordinierten Akademienprogramms bearbeiten ca. 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt 144 Projekte mit 198 Arbeitsstellen. Das Akademienprogramm umfasst ein Gesamtvolumen von 64,8 Millionen Euro.

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