Sturm im Wasserglas?

Was die Einführung der BA/MA-Studiengänge im Fach Konservierung/Restaurierung bedeutet

Bachelor und Master, das sind die neuen Studienabschlüsse, die das Diplom ablösen werden. Das betrifft nicht nur die Konservierung und Restaurierung, sondern auch andere Studiengebiete an Hochschulen, die die Studierenden zuvor noch mit dem Diplom bzw. mit dem Magister absolviert haben. Die wesentliche Neuerung ist, dass der Bachelor in verkürzter Studienzeit erworben wird, er steht bereits in der Regel nach drei Studienjahren dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Der Masterstudiengang ist den »Meistern des Fachs« vorbehalten: Nur die Besten sollen sich für das weiterführende Master-Studium qualifizieren und auch die Promotion anstreben können.

Bologna und die Folgen

1999 beschloss man in Bologna die »Harmonisierung der europäischen Hochschulsysteme« nach amerikanischem Muster, oder besser gesagt nach dem vergessenen Vorbild des alten Europa, denn schon im Mittelalter bezeichnete der »Bachelor« den niedrigeren und der »Meister« den höheren akademischen Grad an europäischen Universitäten.

In den einzelnen Hochschulen führte dies zu einem enormen Druck. Kaum eine Institution öffnet sich mit Freuden diesen internationalen Abschlussformen. In der Konservierung /Restaurierung kommt hinzu, dass sich einige Studiengänge erst vor zwei Jahrzehnten etabliert haben, man es also weniger mit verkrusteten Lehrstrukturen als vielmehr mit der notwendigen Umstrukturierung von Lehrinhalten zu tun hat.

Vor allem wird das Konfliktpotenzial gesehen, das sich ohne Zweifel mit generellen Problemen der Hochschule verbindet, auf die man nun auch noch diese Reform aufzustocken hat, die natürlich auch dem wirtschaftlichen Diktat unterliegen muss. So führt die zunehmende finanzielle Enge zu einer wenig komfortablen Hochschulsituation für Lehrer wie für Studenten: Zu wenig Lehre, zu wenig Forschungsspielraum, teilweise katastrophale Raumsituationen. Also heißt das Gebot nicht nur, das Lehrangebot umzustrukturieren und zu vermehren, sondern auch gleichzeitig Finanzmittel einzusparen.

Einheit/Vielheit

Der Vorteil des Bachelor liegt nicht nur in der Kürze, sondern auch, so sagen seine Fürsprecher, in der Vernetzung: Haben alle Hochschulen Europas denselben Abschluss, so kann nicht nur der Student jederzeit in eine andere Hochschule wechseln, sondern auch der Arbeitgeber weiß, was er bekommt, wenn er an einen Bachelor einen Auftrag vergibt, der sein Studium an einer europäischen Hochschule absolviert hat. Das Bildungsniveau, so die Protagonisten, wird vergleichbar, und ebenso die zu zahlenden Honorare bzw. Gehälter auf dem Arbeitsmarkt.

Doch scheint dieses Ziel nur angedacht, denn die Hochschulen in Europa konnten sich, was die Konservierung/Restaurierung angeht, nicht einigen. Einige sehen im Moment von der Einführung ganz ab (Universitäten, Akademien), andere entschließen sich für einen vierjährigen Bachelorzyklus und ein sich eventuell anschließendes einjähriges Masterstudium (4:1) wie etwa aus Köln verlautet. Die FH Hildesheim und die Hochschule der Künste Bern HKB haben das 3:2-Schema eingeführt: Drei Jahre für den Bachelor, zwei Jahre für den Master. Ein Problem liegt auch noch darin, dass nicht jede Hochschule jedem Bachelor die Möglichkeit zum Weiterstudieren mit Masterabschluss bieten kann.

In Prag geht man wiederum andere Wege: Das an die Hochschule für chemische Technologie (VSCHT) angeschlossene Institut für chemische Technologie der Konservierung von Denkmälern bildet zweierlei Bachelors aus. Ein dreijähriges Studium führt zu nicht restaurierenden Technologen der Konservierung und Restaurierung. Dieser Ausbildungsweg ist auch als Weiterbildung für Restauratoren gedacht, die bereits eine vorwiegend praktisch orientierte Ausbildung genossen haben. Ein vierjähriges Studium »Kunsthandwerkliche Objekte« (Glas und Keramik, Textilien, Metalle) absolvieren »restaurierende« Bachelors, die (Zitat): »Zum selbständigen Arbeiten an Objekten fähig sind und nach dem Erwerb von einschlägiger Berufspraxis die Genehmigung zur Durchführung von Restaurierungsarbeiten von dem Ministerium für Kultur erhalten«. Interessant ist, dass die Fakultät für chemische Technologie Chemiker als EU-Bachelors ausbildet, die einen beliebigen und hürdenlosen Hochschulwechsel im Rahmen der EU vornehmen können1. Vorstellbar ist, dass EU-Bachelors gute Chancen auf dem europäischen Arbeitsmarkt haben könnten, zumal das Studium umfangreiche Sprachkenntnisse und einen perfekten Umgang mit dem PC mit einschließt.

Wieder anders handhabt man außerhalb Europas, in den USA, die Ausbildung: Es gibt den Bachelor of Sciences mit einer allgemeinen restauratorischen Ausbildung. Daran kann sich ein vierjähriges Masterstudium in Vollzeit anschließen. Außerdem gibt es den Bachelor of Arts with Honours, ein gegenüber dem Bachelor höher qualifizierter Abschluss2.

Der halbe Restaurator

Kann man überhaupt ein Studienfach wie das der Konservierung/Restaurierung zweiteilen und das bisherige Vordiplom nicht als Zwischenstufe sehen, sondern bereits als wie auch immer definierte Qualifikation zum Beruf des Restaurators (also berufsqualifizierend)? Ist nicht die Akademisierung des Berufs als der größte Erfolg der vergangenen Jahrzehnte zu werten? Akademisierung heißt doch, dem Studenten nicht nur ein umfangreiches Wissen anzubieten, sondern auch und vor allem methodische Vorgehensweise einzuüben, was eben nur in einer gewissen Studiendauer zu vermitteln ist. Der Bachelor wäre folglich, in verkürzter Studienzeit (drei Jahre) erworben, eher ein Rückschritt in frühere Zeiten zu den damaligen Bedingungen: Dabei werben die Hochschulen schon seit einiger Zeit mit Fortbildungsangeboten, um das Ausbildungsniveau zu vereinheitlichen und um Nichtdiplomierten vom Abschluss her gleiche Chancen zu vermitteln. Andererseits: Würde sich ein vierjähriges Bachelorstudium mit den entsprechenden Credits3 allgemein etablieren, so gäbe es praktisch kaum eine Änderung zum bisherigen Diplomstudiengang. Keine eigenverantwortliche Restaurierungstätigkeit Und wie soll das Studienangebot für den Bachelor aussehen? Die Hochschulen, die das BA/MA-System bereits eingeführt haben (FH Hildeheim und Bern), betonen, dass der Bachelorabschluss nicht zu einer selbständigen Restaurierungstätigkeit befähigt. Die entsprechenden ECCO- und ENCoRE-Papiere definieren beide Ausbildungsstufen und attestieren dem Bachelor eine nur eingeschränkte Berufsbefähigung: »Bachelor in Konservierung können an Projekten der Konservierung mitarbeiten, sind aber zur selbständigen und eigenverantwortlichen Ausübung dieses Berufes NICHT qualifiziert«4. Im Gegensatz dazu werden die zukünftigen MA-Absolventen im mindestens gleichen Maß berufsbefähigt sein wie die bisherigen Diplom-Restauratoren.

»Mittlere Ebene«

Was aber ist dann zu tun, wenn Bachelorabsolventen nicht an den Masterstudiengängen teilnehmen wollen oder können, weil die Hochschulen nur über ein begrenztes Platzangebot für MA-Studiengänge verfügen? Wie sind sie im Arbeitsleben einsetzbar? In Hildesheim hat man den Begriff der präventiven Konservierung für den Bachelorabschluss als »mittlere Ebene« eingesetzt: »Die Hochschulausbildung im Studiengang Präventive Konservierung hat zum Ziel, die berufliche Qualifikation für ausführende Tätigkeiten bei der Erfassung, Untersuchung, Wartung, Schadensprophylaxe und Konservierung von Werken der Kunst- und Kulturgeschichte zu erlangen. Die Schwerpunkte der Berufsqualifikation liegen hierbei deutlich im Bereich der präventiven Konservierung. Diese besteht in der Ausarbeitung und Umsetzung geeigneter Rahmenkonzepte, um den natürlichen Materialabbau zu verlangsamen und Schädigungen vorzubeugen, indem optimal angepasste Umfeldbedingungen für das historische Kunst- und Kulturgut geschaffen und gewährleistet werden. Prävention beinhaltet auch den sorgsamen, kompetenten Umgang hinsichtlich Transport, Gebrauch, Magazinierung oder Ausstellung sowie Aufklärung der Öffentlichkeit. Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, interdisziplinär mit allen an der Erhaltung des kulturellen Erbes der Menschheit beteiligten Professionen zusammenzuarbeiten. Der Bachelorabschluss ist auch Eingangsvoraussetzung zur Aufnahme des Masterstudiengangs Konservierung und Restaurierung, in welchem die Qualifikation zur selbständigen Leitung und Durchführung von Restaurierungsprojekten erworben wird.«5

Was in der Theorie plausibel klingt, scheint in der Praxis kaum durchführbar: Gerade die Schadensprophylaxe erfordert genauso wie das Erfassen, Untersuchen und Warten eines Objekts Know-how, so wie es im Diplom- oder Masterstudium erworben wird.

Schweiz: kein Bachelor ohne Master

Der Bachelor als alleiniger Abschluss scheint in der Schweiz gar nicht angedacht zu werden. Vielmehr sieht man in ihm die Basis für die Zulassung zu einem Masterstudium: »Im Schweizer Ausbildungsmodell macht eine eingeschränkt zugestandene Berufsbefähigung für Bachelorabsolventen insofern Sinn, als wir den Masterzyklus auch berufsbegleitend anbieten wollen.«6 Die Weiterbildung wird als »Normalfall« angesehen, der Bachelor, in den das Grundstudium integriert ist, als Sockel, was de facto einem modifizierten Vordiplom entspricht. Nicht angesprochen ist bei all diesen Modellen die Länge des Vorpraktikums. Findet sie gegebenenfalls nicht vor, sondern während des Studiums statt, oder sogar nachher?

Wer stellt einen Bachelorrestaurator ein?

Noch schwieriger wird die Plausibilität eines Bachelor, wenn man die Auftraggeberseite betrachtet. Wer stellt einen Bachelorrestaurator ein, der zwar nach dem FH Hildesheim-Modell die Befähigung der Einschätzung eines Konservierungs-/Restaurierungsbedarfs hat, der das nötige »Umfeld« für ein Kunstwerk zumindest programmatisch schaffen kann, die eigentliche praktische Ausführung aber einem Masterrestaurator überlassen muss?

Kann es nicht sein, dass nur dann ein Bachelor geholt wird, wenn der Master zu teuer ist? Wird es wieder ein Rennen geben um die billigsten Angebote, statt um die qualitativsten? Dazu kommt die Verunsicherung: Schon jetzt ist es für den Auftraggeber schwierig einzuschätzen, wer der bestqualifizierte Restaurator für den zu vergebenden Auftrag ist. Auch hier ist wieder der Vergleich mit dem Arzt tauglich: Wer vertraut sich schon einem Mediziner an, der »nur« Bachelor ist, aber kein Master? Einen halben Restaurator kann es nicht geben, genauso wenig wie den halben Literaturwissenschaftler, den halben Philosophen oder den halben Kunsthistoriker. Kann man sich bei den Geisteswissenschaftlern noch vorstellen, dass sich der Bachelor der Praxis und der Master der Wissenschaft und Forschung verschreibt, so gelingt diese unterschiedliche Ausrichtung im Fach Restaurierung/Konservierung nicht. Der Bachelor für die praktische Restaurierung, der Master für Forschung und Lehre macht keinen Sinn. Denn die Praxis mit einer breiten theoretischen Basis ist die Voraussetzung für ein verantwortliches restauratorisches Handeln.

Weit gefächertes Ausbildungsspektrum

Jetzt kommen die Einwände: Warum denn nicht einen Bachelor, wenn sich doch sowieso die europäische Ausbildungslandschaft breit gefächert darstellt (z.B. Mainz7, Goering-Institut München)? Nur in Deutschland scheint die Ausbildung in eine Form gepresst, nicht so beispielsweise in England, meinen die Einen8, und, so ist hinzuzufügen, in Italien. Kornelius Götz9 sieht ein gestuftes Berufsfeld mit einer mittleren Ebene voraus wie etwa in Dänemark. Er ist der Meinung, dass der Restaurator der Zukunft weniger Hand anlegen, als planerische Tätigkeiten übernehmen soll. Genauso denkbar ist aber, so Karl Heinrich von Stülpnagel, ein großes Chaos in der Berufsausbildung10.

Mehr Auswahl

Das »nicht in eine Form gepresste« Ausbildungswesen verschafft dem angehenden Restaurator mehr Auswahl, er hat die Möglichkeit sich für mittlere oder höhere Abschlüsse je nach Leistungsfähigkeit zu entscheiden. Doch kann er das wirklich? Ist er nicht vielmehr überfordert und wünscht sich eher einen folgerichtigen Aufbau, der ihn zu dem qualifiziertesten Abschluss bringt, bzw. zwingt?

Bisher noch nirgends fließt die Überlegung ein, was eigentlich das Studium kosten wird. Es ist abzusehen, dass Studiengebühren erhoben werden, und zwar in jedem Bundesland unterschiedlich. Für den Anfänger ergibt sich auch ein finanzielles Kalkül, das ihm die Wahl nicht gerade erleichtert.

Grenzenlose Fortbildung

Als ein bedeutendes Plus ist die Modularisierung der Lehrinhalte zu werten. Das verbessert das Fortbildungsangebot über alle nationalen Grenzen hinweg. Das Studium wird durchlässiger und auch für den bereits Berufstätigen weiter fortsetzbar. Die Hochschule fungiert auf diese Weise nicht mehr ausschließlich als Hort für Abiturienten, die ihr Studium an einem Stück absolvieren in mehr oder weniger langer Zeit. Sie öffnet sich dank der Module denjenigen, die sich weiterbilden möchten, die, vielleicht berufsbegleitend, ihr Wissen aufstocken wollen, einmal an dieser, einmal an jener Hochschule. Auch im Ausland lässt sich gewinnbringend ein Bildungsbaustein dazu legen.

Die Hochschule als offenes System

Die Frage ob BA/MA-Studienangebote wird sich also wesentlich daran reiben, wie das Studium Konservierung/Restaurierung an der Hochschule definiert wird, als offenes System oder als klar strukturiertes fortlaufendes Studium, das der Student vom Anfang bis zum Ende durchläuft. Auf eine Kombination von beidem scheint man in Bern zu setzen. Zunächst das Grundstudium, für alle gleich, dann die Spezialisierung in Modulen, die zum Teil auch erst innerhalb des Berufes erworben werden kann (Master). Das offene System ist abstrakt gesehen sicherlich sehr zu begrüßen, gibt es doch sowohl den Fortgeschrittenen (Masterstudiengang) wie dem bereits Praktizierenden (Weiterbildung) die Möglichkeit beständig zu lernen. Gerade im Berufsfeld der Restaurierung scheint dies angezeigt.

Dennoch bleiben viele Fragezeichen: Es ist der mündige Student gefragt, der aus der Fülle der Möglichkeiten, das für sein Berufsziel und für das Fach Richtige und Wichtige zu wählen vermag. Auch müssten Überlegungen dahin gehen, wie »mittlere Ebenen« (Bachelor) zu definieren sind. Eine ebenfalls offene Frage ist, wie Diplom-Restauratoren sich in Zukunft in ein BA/MA-System fügen, ob eine Gleichsetzung mit dem Master-Restaurator festzuschreiben ist.

Viele Fragen sind offen

Viele Fragen sind offen und vielleicht sind die Antworten gar nicht so schwer, wie es scheint. Wie man jenseits unserer Grenzen Bachelor und Magister einordnet, belegt eine Tagung der slowakischen Restauratoren. Bereits im Jahre 2004 referierte Bc. Art. Zuzana Kapisinska über eine selbständige Restaurierung eines Aquarells11. Sie ist eine der ersten Bachelors, ausgebildet an der Akademie der bildenden Künste in Pressburg. Begonnen hat sie ihr Studium in einer Zeit, als man in Deutschland noch hoffte, den BA/MA für die Konservierung/Restaurierung ignorieren zu können. Will Deutschland nicht das Schlusslicht sein und sollen die akademisch ausgebildeten Restauratoren innerhalb der EU mithalten können, so ist nicht nur eine konstruktive fachliche Diskussion nötig, sondern auch die Unterstützung in jeglicher Hinsicht vonseiten der Hochschulen wie der Absolventen. Nicht hilfreich ist das Aufwärmen zwanzig Jahre alter Diskussionen über Sinn und Unsinn der Hochschulausbildung im Fach Konservierung/Restaurierung, gepaart mit mangelnder Information. Solche unsachgemäßen Äußerungen, wie sie gelegentlich in der Fachpresse vorkommen, führen nicht weiter. Vielmehr lautet die Devise aus der Situation das Beste zu machen!

Anmerkungen

  1. Information Prof. Jirina Lehmann; die Inhalte des drei- und vierjährigen Studiums können unter www.vscht.cz/rud eingesehen werden. Restauratoren anderer Fachrichtungen werden an der Akademie der bildenden Künste in Prag ausgebildet (Bc.Art., Mag.Art., Doktorstudium).
  2. Interview der Autorin mit Prof. Dr. Stefan Wülfert, abgedruckt im Fachbuchinfo Restaurierung, Konservierung, Denkmalpflege der Fachbuchhandlung Anton Siegl, Frühjahr 2005
  3. Die zu erreichenden Credits messen sich am European Credit Transfer System (ECTS): beispielsweise BA-Studium: 180 ECTS-Credits, entspricht drei Studienjahren zu je 1800 Arbeitsstunden, MA-Studium: weitere 90-120 ECTS-Credits, entspricht anderthalb bis zwei Studienjahren.
  4. Siehe Anm. 2
  5. Homepage FH Hildesheim: www.fh-hildesheim.de/hawk/fb_konservierung/
  6. Siehe Anm. 2
  7. Im Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz denkt man derzeit über einen Bachelorstudiengang nach (Mitteilung des Pressesprechers)
  8. VDR Bulletin 4/2004, S. 19
  9. Siehe Anm. 8
  10. Siehe Anm. 8
  11. Mollerová, M. (Hrsg.): Sammelband der Vorträge des IV. Seminars zur Restaurierung. 28.-30. September 2004, Schloss Bojnice, Slowakei, 2005

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